Neuer Filmklassiker

Auf 1200ft Tiefe festgemacht und britisches Unterseekabel angezapft. Das mache ich häufig, wenn Irina mal wieder an Land oder auf Migräne ist und mir der Sinn (?) nach einem schönen Klassiker des Erotik-Filmgenre steht. Heute war’s ein Film in Starbesetzung, mit Amanda Holden in der Hauptrolle. Wie ungewöhnlich…

Der Plot eines solchen Films ist ja eigentlich immer der selbe und schnell erzählt:

„Eine junge hübsche Blondine sitzt gelangweilt auf einer Party inmitten versnobter Bengel… Dann betritt ein Mann der Arbeiterklasse den Raum. Er ist fett, verschwitzt, häßlich und unansehnlich. Mal ist er ist Klempner und soll ein Rohr verlegen, mal ist er aber nur Gebrauchttelefonverkäufer. Die Snobs sehen ihn und belächeln seine Erscheinung.“

„Dann aber packt er sein riesiges Organ aus. Die Blondine erblickt es, ihre Augen werden ganz groß und – zum Entsetzen der Snobs – sie läßt ihn ran. Der Prolet beginnt die Schöne immer stärker zu penetrieren. Diese ist überrascht, ob des Geschicks, welches er dabei an den Tag legt. Ihre Erregung steigert sich immer mehr – Schweißperlen glänzen auf ihrer Stirn – wird zum Orkan – sie bebt. Dann bricht es über sie herein – Tsunami der Lust… Sie wirft ihr Haar zurück, wischt die Tränen des Glücks aus ihren Augen… Ihr MakeUp ist verschmiert…“

„Der Prolet hat seine Aufgabe erfüllt, er packt sein Organ wieder ein und geht. Zurück bleibt eine zerzauste Blondine – erschöpft, doch überglücklich – und ein paar Möchtegern-Snobs, die verschämt ihr eigenes Gemächt betrachten und schmerzvoll erkennen müssen, dass sie wohl nie so ein Riesenorgan bekommen werden.“

Jener Erotikstreifen überzeugt vor allem durch die Authentizität, mit der wundervollen Amanda Holden – die in diesem Film übrigens ihr Hardcore-Debut gibt – ihre Protagonistin mit Leben füllt.

Nicht zu vergessen sind auch Kameraführung und Bildschnitt. Hier wird nicht wie so oft verwackelt. Die Kamera bleibt drauf, vor allem bei der – für Filme dieses Genres so wichtigen Orgasmus-Szene. Hier wurde nicht getrickst… Jedermann kann erkennen, DER IST ECHT!!!

So wahr ich Dimitri Fukov bin. An diesem Unterseekabel werde ich bestimmt wieder mal Station machen.

Noch mehr geiler Sex hier.

Advertisements

Ain’t no sunshine…

Ain’t no sunshine where she dives,
it’s not warm when she’s below,
ain’t no sunshine where she dives,
and she always dives for long,
anytime she goes below.

Wonder this time where we go,
wonder if we’re gonna stay,
ain’t no sunshine where we go,
and this boat just ain’t no boat,
anytime we go below.

And I know, I know, I know …
… hey, where she goes I’m bound to go,
ain’t no sunshine when we’re below.

Ain’t no sun when we’re below,
only darkness everyday,
ain’t no sunshine when we’re gone,
and this russian submarine,
is the place that I call home.

D.

Veröffentlicht in getaucht, musik, Tiefe, Uboot. Leave a Comment »

Frisch und heiß vom Reaktor

Hab versucht Schollis Flammkuchen nachzubacken. Alter, versuch mal als Russe nachts auf den Bahamas 500g Mehl vom Typ 1050 zu kriegen – fast unmöglich …. wenn ich nicht rechtzeitig festgestellt hätte, dass man mit Typ 1050 hervorragend Kokain strecken kann, das hier leicht zu kriegen ist. Die Rückfilterung des Mehls ist mir bestimmt zu 90% gelungen.

Ansonsten habe ich gemerkt, dass sich der Reaktor außen nur auf ca. 250 Grad erhitzt, weswegen der Flammkuchen eher 10-15 Minuten brauchte – vielleicht geht es besser, wenn ich die Sicherheitsverkleidung nächste Mal abnehme. Der Flammkuchen sah auch sehr lecker aus.

Flamecake

Beim Backen hatte ich Musik von den Decemberists gehört und an Irina gedacht: Alles versalzen.


Veröffentlicht in Irina, kochen, musik, Reaktor, Uboot. 2 Comments »

Der weißeste Junge von allen

Sie sind so blass,
Nerds alle vier,
sie reisen rum,
und sind stets hier,
ihr Sound ist irgendwie prägnant,
ich weiß nur nicht warum, verdammt.

Dimitri

Veröffentlicht in An Land, Gedicht, Kunst, musik. Leave a Comment »