Neues Trash-Gedicht

Ich schreibe grad‘ ein Trash-Gedicht,
tu‘ es in eine Hülle,
das Versmaß schlägt mir ins Gesicht,
drum kommt es auf die Mülle.

Ein Aufguß macht das ganze rund,
Benzin aus dem Kanister,
das Streichholz brennt dann macht es Puff,
jetzt klingt nur noch Geknister.

Advertisements

Welcher Blogger-Typ bin ich?

Ich habe gerade entdeckt, dass auch andere Leute bloggen und dass es sogar eine Unterteilung in verschiedene Bloggertypen gibt.

  • A-Blogger
  • Alt-Blogger
  • B-Blogger
  • C-Blogger
  • Katzenblog
  • Motzblog
  • Watchblog

Jetzt frage ich mich natürlich was ich bin? Ein D-Blogger (D für Dimitri?)? Oder vielleicht ein Zeh-Blogger (ich tippe Einträge öfter mit den Zehen, wenn ich mit beiden Händen gerade in der Nase bohre)?

Auf tausend Leser pro Tag komme ich natürlich lässig.

Ich denke ich werde mir das strategische Ziel setzen Katzenblogger zu werden … die Königsklasse.
Leider habe ich an Bord nur zwölfschwänzige Katzen und ähnliches Zeug…

Dimitri

Veröffentlicht in blog, getaucht. 9 Comments »

Suchet so werdet ihr finden

Und hier eine Liste der Suchbegriffe, mit denen mein Blog gestern gefunden wurde:

  • tüte schnee
  • tauchgeräusche
  • kirche unter wasser
  • U-Boote kaufen
  • bestes badezusatz für wanne
  • porno quallen
  • unterwasser porno
  • Scientology Oktober 2007

 

Besonders die Suchbegriffe „bestes badezusatz für wanne“ machen mich nachdenklich … der Rest ist ja durchaus seriös.

Dimitri

P.S. Was der Papst wohl zu dieser Seite sagen würde?

P.P.S. Okay, das P.S. ist zu sehr seitenfixiert sagt Mutter Theresa.

Facebook down!

Die Server von Facebook sind in einem gigantischen Flammeninferno vernichtet worden, eine Meldung auf die ich seit Wochen gebannt warte. Ich kann mir keine sinnlosere Anwendung vorstellen, mit der man seine wertvolle Zeit – ich habe schließlich ein Uboot unter Wasser zu halten – schlechter verschwenden könnte. Mein Facebook-Account enthält soviele unnütze Informationen, dass mir – ein Wahrheitsfanatiker der ich nunmal bin – das Grausen (es ist schon fast ein Schwarzsen) tief in die Nierengegend fährt.

Ich sage: „Schluss damit! Lieber bloggen oder bei Scientology mitmachen.“

Dimitri

Submariner Humor

Ein alter Scherz aus Zeiten des Kalten Krieges: Unsere Hauptbeschäftigung galt dem Aufspüren und Überwachen amerikanischer Schiffe und U-Boote. Wir spionierten sie aus und sie uns. Da niemand einen Krieg vom Zaun brechen wollte (oder durfte), beschränkten wir uns auf den Austausch von Worten und ließen die Torpedos im Rohr. Im Grunde eine etwas teurere Form des Spiels „Schiffe versenken“. Gewonnen hatte derjenige, dessen Botschaft zuerst eintraf. Sie werden sich nun sicherlich fragen wie. Die SMS war ja noch gar nicht erfunden zu der Zeit. Also, während die Amerikaner auf das bewährte Mittel des Funkspruchs zurückgriffen, der dann oft aus wenigen, äußerst schlecht gesprochenen Worten Russisch mit anschließendem breiten amerikanischen Gelächter bestand machten wir uns einen Spaß daraus ihnen in Russisch Brot gelegte Textbotschaften (in perfektem Englisch) zukommen zu lassen. Der Weg per Post dauerte natürlich erheblich länger als ein Funkspruch und traf auch manchmal zu spät ein, doch demonstrierte er Überlegenheit – denn sie hätten sonst oft nicht mal gemerkt, dass wir in ihrer Nähe gewesen waren – und war meines Erachtens weitaus origineller.

Russisch Brot

Leute die diesen Beitrag nicht gelesen haben, haben auch diesen nicht geblickt.

Veröffentlicht in getaucht, gorn, Minen, Reaktor, Tiefe, Uboot. 2 Comments »

Ain’t no sunshine…

Ain’t no sunshine where she dives,
it’s not warm when she’s below,
ain’t no sunshine where she dives,
and she always dives for long,
anytime she goes below.

Wonder this time where we go,
wonder if we’re gonna stay,
ain’t no sunshine where we go,
and this boat just ain’t no boat,
anytime we go below.

And I know, I know, I know …
… hey, where she goes I’m bound to go,
ain’t no sunshine when we’re below.

Ain’t no sun when we’re below,
only darkness everyday,
ain’t no sunshine when we’re gone,
and this russian submarine,
is the place that I call home.

D.

Veröffentlicht in getaucht, musik, Tiefe, Uboot. Leave a Comment »