Wasserbomben…

… können ganz schön heftig sein. So mancher U-Bootfahrer dürfte schon ihre Bekanntschaft gemacht – und sich dabei eine blutige Nase geholt – haben. Trotzdem sind sie von keiner U-Bootfahrer-Party mehr wegzudenken, und ausserdem leicht in der Herstellung. Und kosten tun sie auch nicht viel…

Rezept:

Für eine ordentliche Wasserbombe brauchen sie:

1 große Wassermelone
mind. 2 Flaschen russischen Wodka (am bestens Fedor’s Selbstgebrannter, zur Not tuts auch Russkij Standard)
1 Trichter
1 Kartoffel
1 Bajonett
1 Nordpolarmeer (oder Kühlschrank, falls Nordpolarmeer nicht zur Hand)
1 Gruppe U-Bootfahrer zum Bombadieren

Und so wirds gemacht:

Melone nehmen und an einer Stelle mit dem Bajonett bis zum Melonenzentrum anbohren.

Trichter in die so entstandene Öffnung stecken.

Langsam den Inhalt beider (oder aller) Wodkaflaschen in den Trichter geben.

Aus der Kartoffel einen Korken schnitzen, der groß genug ist, die Wodkaeinfüllöffnung der Melone abzudichten.

Wodkaeinfüllöffnung mit Kartoffelkorkverschluss verschließen.

Melone in Nordpolarmeer kühl lagern. Die Wasserbombe entfaltet ihre verheerende Wirkung am besten, wenn sie richtig schön angefroren ist.

Fertig und Na sdorowje,

Dimitri

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Eine Antwort to “Wasserbomben…”

  1. Aua mein Kopf « Unter Wasser Says:

    […] mein Kopf Eine Wasserbombe hat mich niedergestreckt, lecker war’s – ich aß sie ganz allein, fast wäre ich daran […]


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