Frisch und heiß vom Reaktor

Hab versucht Schollis Flammkuchen nachzubacken. Alter, versuch mal als Russe nachts auf den Bahamas 500g Mehl vom Typ 1050 zu kriegen – fast unmöglich …. wenn ich nicht rechtzeitig festgestellt hätte, dass man mit Typ 1050 hervorragend Kokain strecken kann, das hier leicht zu kriegen ist. Die Rückfilterung des Mehls ist mir bestimmt zu 90% gelungen.

Ansonsten habe ich gemerkt, dass sich der Reaktor außen nur auf ca. 250 Grad erhitzt, weswegen der Flammkuchen eher 10-15 Minuten brauchte – vielleicht geht es besser, wenn ich die Sicherheitsverkleidung nächste Mal abnehme. Der Flammkuchen sah auch sehr lecker aus.

Flamecake

Beim Backen hatte ich Musik von den Decemberists gehört und an Irina gedacht: Alles versalzen.


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Veröffentlicht in Irina, kochen, musik, Reaktor, Uboot. 2 Comments »

2 Antworten to “Frisch und heiß vom Reaktor”

  1. scholli2000 Says:

    Das sieht krass nach einem Speck-Overkill aus, wogegen im Prinzip nichts zu sagen ist, zumal es den Energiegehalt des Kuchens ungeheim erhöht. Aber vielleicht kam davon die Überdosis Salz und Irina und die Decemberists sind unschuldig.

    Womöglich sind sie es aber doch nicht. Daher schlage ich vor, dass du beim nächsten Versuch vorsichtshalber Jessica Simpson auflegst.

  2. Dimitri Says:

    Geht klar!


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